Songtekst:
Ich kann mich nicht rГјhren
Nur meine Hand kann ich schlieГџen
Ich spГјre eine kleine Kinderhand darin
Als ich sie drГјcke, spГјr ich ihr Leben
Unter mir hat eine Frau begonnen zu beten
Über mir die kalte Erde sich häuft
LaГџ diese Hand nicht erkalten,
Die in meiner liegt!
LaГџ die Stimme der Frau nicht fГјr
immer verstummen!
Doch wer hГ¶rt mich jetzt,
Wenn meine letzten Sekunden
verrinnen?
Ganz langsam nur verläßt mich das Leben
Die kleine Hand in meiner erschlafft
Aus diesem Leib ist das Leben gewichen
Die Gebete der Alten sind längst verstummt
Nur wenig Luft noch fГјllt meine Lungen
Alles um mich herum ist schwarz wie die Nacht
Ich spüre wie die Pest sich meiner bemächtigt
Bevor sie mich holt werd ich ersticken im Grab
Bunte Sterne beginnen vor meinen Augen zu tanzen
Ich verfluche die, die mich brachten hierher
Die mich zu Tode verbannten aus Habgier und Neid
Wenn nur eine MГ¶glichkeit bestГјnde, um wiederzukehren
Ich wГјrde schlachten die, die dies an
mir taten!
Dann endlich verläßt mich das Lebenslicht
Längst begannen die Ratten mein
Fleisch zu fressen
Der Tod ist bei mir und fordert den Lohn
Ein letzter Atemzug noch fГјllt meine Lungen
Dann ewige Nacht um mich herum
PlГ¶tzlichein kaltes Licht
Nur meine Hand kann ich schlieГџen
Ich spГјre eine kleine Kinderhand darin
Als ich sie drГјcke, spГјr ich ihr Leben
Unter mir hat eine Frau begonnen zu beten
Über mir die kalte Erde sich häuft
LaГџ diese Hand nicht erkalten,
Die in meiner liegt!
LaГџ die Stimme der Frau nicht fГјr
immer verstummen!
Doch wer hГ¶rt mich jetzt,
Wenn meine letzten Sekunden
verrinnen?
Ganz langsam nur verläßt mich das Leben
Die kleine Hand in meiner erschlafft
Aus diesem Leib ist das Leben gewichen
Die Gebete der Alten sind längst verstummt
Nur wenig Luft noch fГјllt meine Lungen
Alles um mich herum ist schwarz wie die Nacht
Ich spüre wie die Pest sich meiner bemächtigt
Bevor sie mich holt werd ich ersticken im Grab
Bunte Sterne beginnen vor meinen Augen zu tanzen
Ich verfluche die, die mich brachten hierher
Die mich zu Tode verbannten aus Habgier und Neid
Wenn nur eine MГ¶glichkeit bestГјnde, um wiederzukehren
Ich wГјrde schlachten die, die dies an
mir taten!
Dann endlich verläßt mich das Lebenslicht
Längst begannen die Ratten mein
Fleisch zu fressen
Der Tod ist bei mir und fordert den Lohn
Ein letzter Atemzug noch fГјllt meine Lungen
Dann ewige Nacht um mich herum
PlГ¶tzlichein kaltes Licht




